Der Flohbiss – Die juckende, rötliche Papel

Der Flohbiss zeigt sich häufig durch juckende, rötliche Papeln, welche sich durch Kratzen infizieren. Flöhe zählen zu den flügellosen Parasiten, welche eine seitlich abgeflachte Struktur aufweisen. Verschiedene Floharten bevorzugen verschiedene Wirte.

Der Flohbiss zeigt sich häufig durch eine sehr stark juckende Stelle auf der Haut, aus welcher sich im Nachgang rötliche Papeln oder Schwellungen bilden.
Der eigentliche Flohbiss weist in der Mitte zumeist einen roten Punkt auf und ist daran sehr gut von Bissen anderer Parasiten zu unterscheiden. Häufig tritt ein Flohbiss in einer Dreierreihe, welche auch als Straße bezeichnet wird, auf.
Flöhe sind nämlich dafür bekannt, zunächst einen Biss zur Probe zu wagen. War dieser erfolgreich und hat direkt in einem Blutgefäß gemündet, entscheidet sich der Floh für einen weiteren Biss in diesem Bereich. War der Flohbiss beispielsweise nicht erfolgreich, wandert der Floh auf andere Hautareale ab und probiert einen weiteren Biss zur Probe.
Aus diesem Grund liegen mehrere Flohbisse häufig wie aufgeschnürt oder aneinandergereiht in einer Reihe. Der Bereich der Füße und Beine gilt als sehr beliebt unter Flöhen. Aber auch der Bereich der Hüfte und Achselhöhle sowie in die Bereiche der Knie- und Ellenbogen wird von Flöhen gern aufgesucht.

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Der Flohbiss im Detail

Die durch einen Flohbiss auftretenden Beschwerden können zwischen ein bis zwei Wochen andauern. In wenigen Fällen, können sich die Beschwerden auch über diesen Zeitraum hinaus gestalten. Das gehäufte Auftreten eines Flohbisses birgt mitunter einen sehr starken und ausgeprägten Juckreiz.
Dieser stark ausgeprägte Juckreiz macht es Betroffenen nicht immer einfach nicht zu kratzen.

Kratzen ist häufig der Grund, dass es zu Entzündungen der kleinen roten Papeln kommt. Auch eine zusätzliche Wundinfektion, welche durch Bakterien ausgelöst wird, kann durch massives Kratzen an einem Flohbiss entstehen.

Der zeitliche Ablauf von Beschwerden nach einem Biss:

  • 5 bis 30 Minuten nach dem Biss – Es zeigen sich punktförmige Hauteinblutungen mit einer Rötung oder Quaddeln. Der Juckreiz stellt sich ein.
  • 12 bis 24 Stunden nach dem Flohstich – Es zeigen sich häufig stark juckende Papeln mit Hautrötungen oder Hautbläschen. Auch in der Mitte eitrige Pusteln können in diesem Zeitraum auftreten
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Der Flohbiss und seine Therapie

Ein Biss lässt sich mit einer speziellen Creme oder einem speziellen Gel kurzfristig behandeln. Diese Cremes oder Gele beinhalten häufig Wirkstoffe der Gruppe der Antihistaminika oder Glukokortikoide. Auch Kühlpackungen sind geeignet um die Schwellung und den Juckreiz zu lindern.
Weiterhin kann es sehr hilfreich sein, den Juckreiz aktiv zu unterdrücken. Das Kratzen sollte weitestgehend vermieden werden. Wer nicht kratzt, vermeidet und minimiert aktiv eine Entzündung oder Wundinfektion durch einen Flohstich.

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Fazit:
Ein Flohbiss ist unangenehm und juckt. Mitunter treten schwere Entzündungen auf, welche aus dem Kratzen resultieren. Beim wem der Flohbiss nicht abheilt, sollte zur vorsorglichen Abklärung einen Arzt aufsuchen.

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